Aktuelles

Wiederaufnahme

»Pro An(n)a«

Ein Klassenzimmerstück von Marzena Ryłko am Landestheater Schleswig – Holstein unter der Regie von Ramona Ries

"Wozu Brüste haben? Warum frag ich?"

Termine: 19., 21., 23., 28. Februar, 5., 6., 7., 12., 19. März,
18. April, 4., 7., 8. Juni

© Andreas Balon

Premiere

»Drei Schwestern«

Ein Drama von Anton Tschechow am Landestheater Schleswig – Holstein unter der Regie von Wolfram Apprich

"Und dann lass ich hier überall Blümchen pflanzen, ganz viele Blümchen, das wird duften..."

Premiere am 4. Februar 2018 um 19:00 im Slesvighus in Schleswig

Weitere Termine: 9., 15., 24., 27. Februar, 1., 8., 11., 15., 27. März, 7., 22., 26., 28. April, 11. Mai

Premiere

»Was der Butler sah«

Eine Farce von Joe Orton am Landestheater Schleswig – Holstein 
unter der Regie von Eva Hosemann

"Sie haben mir nicht gesagt, dass Sie mich lediglich ohne Kleid sehn wollen! Sie sagten, Sie hätten Interesse an meinem Gehirn."

Premiere am 29. Oktober 2017 um 19:00 im Slesvighus in Schleswig

Weitere Termine: 5., 15., 18. November, 8., 31. Dezember,
14., 16., 18., 21., 25. Januar, 11., 13. Februar, 3., 28. März

© Andreas Balon

Alexandra Pernkopf

© Andreas Balon

GEBOREN: 2. September 1991 in Linz (AT)

GRÖSSE: 164 cm
STATUR: weiblich
HAARFARBE: rotblond
AUGENFARBE: grünbraun

SPRACHEN: Deutsch (Muttersprache),
Englisch (fortgeschritten), Spanisch (GK)
DIALEKTE: oberösterreichisch, wienerisch
GESANG: Mezzosopran

AUSBILDUNG:
2011 – 2015 Schauspielstudium
Anton Bruckner Universität Linz; (B.A.)

BESONDERE FÄHIGKEITEN:
Clownerie, Viewpoints, Maskenspiel,
Biomechanik nach Meyerhold,
Bühnenfechten, Bühnenkampf,
B – Führerschein, Skifahren, Schwimmen

© Andreas Balon
© Andreas Balon

Arbeiten

2018

»DREI SCHWESTERN«

Anton Tschechow

Natascha

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Wolfram Apprich

(...) und die ganze bösartige Natascha, die Alexandra Pernkopf in eine Art cholerischen Schwiegermutter-Modus steigert. Dabei kann sie auch ganz anders, nämlich mit gefährlich leisen Tönen beiläufig die Stimmung unterwandern. (...)

(...) Wie eine Königin thront dann seine Frau Natascha im Hintergrund (triumphierend im roten Bademantel: Alexandra Pernkopf), die einzige Figur die ihre Daseinsberechtigung gefunden hat - in ihrer Mutterrolle. (...)

2017

»WAS DER BUTLER SAH«

Joe Orton

Geraldine Barclay

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Eva Hosemann

© Andreas Balon

2017

»ITALIENISCHE NACHT«

Ödön von Horváth

Leni

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Wolfram Apprich

(...) Grandiose Bilder und Charaktere. Das Landestheater bringt mit der „Italienischen Nacht“ das Publikum in der Stadthalle zum Staunen und Schaudern. Berührend und zugleich erschreckend – das Landestheater weckte mit der „Italienischen Nacht“ beim Publikum in der Stadthalle eine Vielzahl von Emotionen. In sieben Bildern wird das Stück von den Schauspielern des angereisten Schleswig – Holsteinischen Landestheaters grandios und bedrückend zugleich umgesetzt. Es dauert lange bevor zögerlich der erste Applaus einsetzt. Zu geschockt scheint das Publikum von den bedrohlichen Eindrücken und Erkenntnissen der gelungenen Darbietung. Mit großem schauspielerischem Können haben die neun Darsteller den Zuschauern die Abgründe der menschlichen Seele nahe gebracht. Im nun einsetzenden Beifall wird dies deutlich. (...)

(...) Seine politische Fabel bevölkert Horváth mit vielschichtigen Figuren, die Wolfram Apprich mit seinem Ensemble in gleißender Schärfe konturiert hat. (...)

(...) Um dem Grundgedanken der Inszenierung nahe zu kommen, sei das insgesamt wirklich hervorragend agierende Ensemble hier unterschiedslos genannt. Großer Applaus. (...)

2017

»HEXENJAGD«

Arthur Miller

Abigail Williams

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Nora Bussenius

(...) Ähnliches gilt für die fulminante Ensembleleistung des Landestheaters. Es versammelten sich zwölf exzellente Schauspieler, die dieses sicher nicht risikolose inszenatorische Wagnis mit Bravour bewältigen und – egal auf welcher Position – herausragend agierten. Nach und nach im Kampf gegen das Rauschen theatralischer Effekte präparierten sie ihre Figuren heraus, wurden von Clowns zu Charakteren. (...)

(...) Alexandra Pernkopf gibt das Mädchen Abigail Williams, die aus Eifersucht handelnde treibende Kraft hinter den Anklagen, als weiblichen Clown, als Pierrette und Tanzfigur auf einer Spieldose, bevor sie zur Sache kommt. (...)

(...) (nuanciert zwischen vorgetäuschter Unschuld und kalter Berechnung: Alexandra Pernkopf) (...)

© Andreas Balon

2017

»DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN«

Heinrich von Kleist

Käthchen

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Antje Thoms

(...) Wir sehen ein Käthchen (in ihrer traumverlorenen irrlichternden Unschuld absolut überzeugend: Alexandra Pernkopf) (...)

© Andreas Balon

2017

»SCHULD UND SÜHNE«

Fjodor Dostojewski

Sonja

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Kathrin Mayr

2016

»PRO AN(N)A«

Marzena Ryłko

Anna

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Ramona Ries

(...) So authentisch ist die Schauspielerin. Gelegentlich denken die Schüler, sie sei eine von ihnen, schätzen sie auf 15 Jahre. Tatsächlich ist sie 25. „Ich habe mich angesprochen gefühlt. Ich bin nachdenklich geworden“, meinte Victoria aus der 8a nach dem gut halbstündigen Ein-Personen-Stück. (...)

(...) Darstellerin Alexandra Pernkopf zog die Schülerinnen und Schüler rasch in ihren Bann. Sehr glaubhaft verkörperte sie Annas Wahn vom „Schlüssel zum Glück“. Annas Zerrissenheit zwischen Hoffnung und Verzweiflung ist deutlich erkennbar. (...)

© Andreas Balon
© Andreas Balon

2016

»DINNER FÜR SPINNER«

Francis Veber

Christine, Marlène

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Fabian Alder

(...) Alexandra Pernkopf schließlich wechselt gekonnt zwischen ihren Rollen als selbstbewusste Ehefrau Brochants und schrille Nervensäge Marlène, die mit einem zwerchfellerschütternden Gekreisch aufwartet, wie man es auf den Bühnen des Landestheaters lange nicht gehört hat. Und ganz nebenbei liefert sie auch noch das komisch verdrehte Zerrbild eines vorgeblichen Frauenhelden ab, der aus den Höhen der Kulissen den Handelnden dazwischen quasselt. (...)

(...) Alexandra Pernkopf gibt mit dunkler Perücke die kühle Gattin und mit gleißendem Blondhaar die überdrehte Geliebte, ein angeklebter Schnurrbart und ein finsterer bajuwarischer Zungenschlag macht sie zum berüchtigten Womanizer. (...)

(...) Alexandra Pernkopf gibt nicht nur seine Frau, sondern stemmt auch mit Mut zur Hysterie den Part seiner kreischenden Geliebten und den eines männlichen Nebenbuhlers. (...)

2016

»EINE FAMILIE«

Tracy Letts

Jean

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Wolfram Apprich

(...) Seine Avancen prallen freilich an dem frühreifen Mädchen ab, das Alexandra Pernkopf als störrischen Teenager mit atemberaubender Coolness gibt. (...)

2016

»DA WÄR’S AUF EINMAL STILL«

Ein Abend über Romantik und Lyrik

Protagonistin

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Marisa Wendt

© Andreas Balon

2016

»ENDE GUT ALLES GUT«

William Shakespeare

Diana

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Wolfram Apprich

© Andreas Balon

2016

»DER GOLDENE RONNY«

Daniel Ratthei

Leah

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Nora Bussenius

Nominierung JugendstückePreis,
Heidelberger Stückemarkt 2017

(...) Stück und Schauspieler galaktisch gut. (...)

(...) Das ist aber auch eine Herausforderung für die Schauspieler – die sie hervorragend meistern. Richtig klasse sind Alexandra Pernkopf als Leah und Flavio Kiener als Leo. (...)

(...) Alexandra Pernkopf wiederum verleiht ihrer Leah eine Art selbstbewusster Zerbrechlichkeit. (...)

(...) Alexandra Pernkopf schafft es in den richtigen Momenten, sie zum Strahlen zu bringen. (...)

2016

»DIE GLÜCKSKUH«

Hermann Essig

Rebekkle Palmer

Landestheater Schleswig – Holstein
Regie: Wolfram Apprich

(...) Charakterliche Facetten darf Alexandra Pernkopf in der Rolle des Rebekkle zeigen, die diesen Vorzug glänzend zu nutzen weiß. Vordergründig Opfer einer so beschränkt lüsternen wie profitorientierten Dorfgemeinschaft, spielt sie mit scheinbar kulleräugiger Naivität ein durchtriebenes Spiel mit der Gier ihrer Mitmenschen. (...)

© Andreas Balon
© Andreas Balon

2015

»REIGEN«

Arthur Schnitzler

Protagonistin

Kultur.Sommer.Semmering
Regie: Alex. Riener

(...) Am Semmering versuchen sich fünf Darsteller nah am Publikum im erotischen Rollenspiel, auch dem gleichgeschlechtlichen. Herausragend: Die junge Alexandra Pernkopf zeigt Talent in ihren Rollen als Stubenmädchen und Prostituierte und vermag daran zu erinnern, dass es einmal einen „Schnitzler-Ton“ gab. (...)

2015

»DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS«

Johann Wolfgang von Goethe

Lotte

Landestheater Linz
Regie: Stefan Karthaus

(...) Die jungen Darsteller des Schauspielinstitutes der Bruckneruni haben ihre Chance genutzt. Mit dem Gastspiel von Goethes „Werther“ präsentiert sich die Anton Bruckner Universität wieder als große Talenteschmiede. Drei Schauspiel-Studierende haben sich an dieses Meisterwerk gewagt und feiern damit einen imposanten Erfolg. Alexandra Pernkopf verkörpert Lottes innere Zerrissenheit äußerst glaubwürdig. (...)

© Andreas Balon

2013

»EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE«

Paul Maar

Die Frau

Landestheater Linz
Regie: Katharina Schwarz

© Andreas Balon

2013

»HEXENJAGD«

Arthur Miller

Susanna Walcott

Landestheater Linz
Regie: Ingo Putz

(...) Wohl selten sind in den Linzer Kammerspielen so viele junge Mädchen über die Bühne gefegt, geturnt, getanzt oder haben sich in mehr oder minder erotischer Ekstase gewunden: Die Premiere der „Hexenjagd“ des US-Dramatikers Arthur Miller wurde am Samstag zum packenden Theaterevent. Und zur gelungenen Talentprobe für junge Darstellerinnen von der Linzer Bruckner-Uni. (...)

(...) Den talentierten, mit Selbstbewusstsein und fast dämonischer Bühnenpräsenz in den Gruppenszenen auftretenden Damen Linn Sanders, Patricia Windhab, Alexandra Pernkopf und Sophia Haider. (...)

(...) Es sei hier wiederholt: Als Mädchen überzeugen in der Linzer Inszenierung nicht nur durch Körpereinsatz sondern auch schauspielerisch: Sabrina Rupp, Katharina Stehr, Linn Sanders, Patricia Windhab, Alexandra Pernkopf und Sophia Haider. (...)

2013

»HAMLET.MATERIAL«

William Shakespeare/Heiner Müller

Chor

Tabakfabrik Linz
Regie: Bastian Dulisch

© Andreas Balon

Anfrage

ZAV – KÜNSTLERVERMITTLUNG

ALEXANDRA PERNKOPF

 

© Andreas Balon